ENTSCHEIDUNGSHILFE: IMPFEN PRO & CONTRA

Umfrage: Impfschaden? Oder nicht geimpft und schwer erkrankt?

Hallo lieber Leser, werte Leserin,

nun sind Sie an der Reihe. Bitte schildern Sie uns ihre Erfahrungen:

Vermuten Sie, dass ihr Kind einen Impfschaden erlitten hat oder wurde dies sogar bestätigt? Oder wurde ihr Kind nicht geimpft und erkrankte dann schwer, so dass Schäden zurück geblieben sind, obwohl dies hätte durch Impfung vielleicht vermieden werden können?

Ziel der Umfrage ist es, Eltern über die möglichen Konsequenzen aufzuklären, die jeder von uns zu tragen hat.

Wenn Sie uns Ihre Geschichte erzählen möchten, nutzen Sie hierfür einfach die Kommentar Funktion. Ich freue mich auf Ihre Zuschriften. Bitte geben Sie eine gültige E-Mail Adresse für eventuelle Rückfragen an, diese wird natürlich nicht veröffentlicht oder weitergegeben.

3 Responses to “Umfrage: Impfschaden? Oder nicht geimpft und schwer erkrankt?”

  1. [...] Umfrage: Impfen pro und contra: Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? [...]

  2. Hallo mein Name ist Melanie P,
    Meine mittlere Tochter schlief vor der ersten Impfung immer durch. Ab da wo es mit der Impferei los ging schlief sie nie mehr Nachts normal war 10 mal im Jahr krank (fast immer Antibiotika).Ich kam nie auf die Idee das es an der Impferei liegen konnte. Nun kam meine dritte Tochter am 29 Mai 2008 zur Welt. Sie schlief Nachts sehr gut .Wir waren sogar 4 Wochen im Sommer in der Turkei (sie war 7 wochen alt). Am 23 .09.2008 bekam sie die 6 fach impfung: war immer weinerlich bekam eine Bronchitis(musste Inhalieren) schlief nachts sehr schlecht. Am12.11 08 bekam sie die 2.6 fach Impfung: nochmal Bronchitis,Fieber etc.schlief Nachts kaum noch.Trotzdem dachte Ich nicht an Impffolgen. Am 13.05.09 bekam sie Priorix -Tetra,nach 5 Tagen ging der Albtraum los.Symptome die Ich an ihr sehen konnte: weinte sehr viel als ob sie unerträgliche Schmerzen hätte, Fieber 38 C°, Husten ,Bronchitis mit schweren Atem Problemen, Durchfall, Apetitlosigkeit, konnte sie nicht mehr alleine im Bett lassen sonst schrie sie voller Panik das ganze ging 5 Tage.Hört sich kurz an aber wenn man dieses häufchen Elend sieht dann könnte mann alle verfluchen die mit diesem Impfstoff zu tun haben Nach fünf Tagen fing es an besser zu werden aber vorbei war es nicht ganz.Ausschlag am ganzen Körper kam noch hinterher,weinerlich war sie immer noch etwas und das essen besserte sich sehr langsam.Die Geistige und Körperliche Entwicklung kam für eine paar Wochen zum stehen. Mich plagen Schuldgefühle. Warum habe ich mich ohne bessere Information ihr das antun lassen.

  3. Die Beschwerden fingen am 07.04.07 nach dem Aufstehen im Rückenbereich an. Mein Freund und ich gingen daraufhin zum Joggen, in der Annahme die Verspannung und die Schmerzen zu lösen. Nach dem Duschen, wurde der Schmerz unerträglich und mein Partner fuhr mich ins Krankenhaus. Auf dem Weg ins Krankenhaus ließ die Kraft nach und die Lähmungen setzten ein. Im Krankenhaus wurden verschiedene Untersuchungen gemacht, woraufhin noch keine Diagnose gestellt werden konnte. Zu diesem Zeitpunkt war ich vom Kopf ab komplett gelähmt.
    Es wurde eine Autoimmunsystem-Erkrankung vermutet und dementsprechend behandelt, zur Überwachung lag ich 3 Tage auf der Intensivstation. Am 10.04.07 wurde ich in ein anderes Krankenhaus verlegt.
    Bei den Untersuchungen stellten sie fest, dass eine Entzündung des Rückenmarks vorlag, welche der Auslöser der Autoimmunsystemerkrankung ist. Diesbezüglich wurde auch behandelt, wobei ich 4 Tage auf der Intensivstation verbrachte. Wir standen vor einem Rätsel, wie die Erkrankung zustande kommen konnte, nachdem ich weder Krank war und auch keinen Unfall hatte.
    Die Ärzte vermuten dass die FSME-Impfung der Auslöser ist.
    Die Diagnose: eine sensomotorisch inkomplette Tetraparese unterhalb C5- bereich mit Blasen- und Mastdarmlähmung bei Z.n. Myelitis (Rückenmarkentzündung).

    Acht Wochen davor hatte ich die erste von drei Zeckenimpfungen bekommen.
    Die erste Impfung erfolgte am 01.02.07, die zweite am 06.03.07.
    Mein Hausrarzt hat mich nicht über die möglichen schweren Nebenwirkungen der FSME- Impfung informiert, da er mich \”nicht damit beunruhigen wollte\”.

    Da ich mich Wochenlang nicht bewegen konnte, bildeten sich meine Muskeln zurück, so dass ich alle Bewegugen neu erlernen musste.
    Ich saß mehrere Monate im Rollstuhl.

    Seit über 2 Jahren kämpfe ich nun gegen diesen Zustand.
    Bis jetzt habe ich noch immer Brandgefühle, Sehnen-, Nerven- und Muskelnschmerzen, Kraftlosigkeit, Blasenstörung und Mastdarmlähmung, Gelenkschmerzen, Taubheitgefühle und Mißempfindungen. Meine Feinmothotorik eingeschränkt. Das Gehen fällt mir noch sehr schwer. Mein Körper ist nicht Belastungsfähig.
    Es ist nicht abschätzbar bis wann ich wieder vollständig rehabilitiert bin.

    Der Impfschaden wurde an dem PEI-Institut vom Krankenhaus weitergemeldet.
    Der Antrag auf die Anerkennung eines Impfschadens wurde gestellt, bis heute ohne Erfolg. Laut Rechtsawältin kann sich dies noch über Jahre hinziehen.

    Ich hoffe dass ich eines Tages wieder am normalen Leben teilnehmen kann, ich werde auf jeden Fall nicht aufgeben ;)

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